Philosophie


Meine Philosophie
Bei den Top-10-Prozent entscheidet nicht das fachliche Können, sondern die emotionale Kompetenz.

Top-Leistungsportler unterscheiden sich in ihrem Können nur minimal. Ihr Talent macht nur den kleinsten Teil ihres Erfolges aus. Erfolgreich ist auf Dauer nur derjenige, der mentale und emotionale Stärke vorweisen kann. Ähnlich verhält es sich in der Geschäftswelt. High-Performer sind erfolgreich geworden, weil sie zunächst Experten in ihrem Fach sind. Ab einem gewissen Punkt nimmt die Wichtigkeit des fachlichen Könnens ab und die Fähigkeit zur Beziehungsgestaltung mit entscheidenden Personen tritt in den Vordergrund. Top-Leistung im Business-Kontext setzt daher mentale Klarheit und emotionale Stärke voraus. Erst diese ermöglichen ein überzeugendes und erfolgreiches Auftreten gegenüber anderen.


Wir scheitern nicht an schlechter Leistung, sondern am falschen Selbstanspruch.

Der Begriff „Leistung“ wird leider oft mit „mehr vom Gleichen“ in Verbindung gebracht. Das heißt, wenn ich mehr leisten will, muss ich auch mehr machen. Dies ist falsch. In Burn-Out-Fällen beispielsweise geht es darum, den Teufelskreis von „mehr leisten = mehr Angst = noch mehr leisten“ zu unterbrechen, indem die unrealistischen Selbstansprüche reduziert werden. Vielen Top-Performern werden die Mechanismen, die sie bis dato erfolgreich gemacht haben, zum Verhängnis. Es gilt nämlich: Jemanden zu höheren Leistungen zu verhelfen, bedeutet, ihn nicht noch höheren Ansprüchen auszusetzen Denn genau das blockiert. Dann geht es nämlich darum, die Ansprüche einem Realitätscheck zu unterziehen.


Ein Team ist nur so gut wie seine Führungskraft.

Ob ein Team ein High-Performing-Team wird, hängt maßgeblich von den Führungskompetenzen des Teamleiters ab. Mit Druck, Angst und Autorität allein kann ein Team zwar Leistungen erbringen, Exceptional Performance wird es jedoch nicht erzielen. Hierfür ist Fingerspitzengefühl nötig. Top-Führungskräfte wissen das und sorgen über Teambildende Maßnahmen dafür, dass die Beziehungen zwischen den Mitarbeitern untereinander und ihre Beziehung zur Führungskraft stimmen. Gelingt es der Führungskraft, einen verbindlichen Umgang zu seinen Mitarbeitern herzustellen, die jedem das Gefühl gibt, „seinen“ Weg gehen zu dürfen, sind die besten Voraussetzungen geschaffen, ein High-Performing-Team zu kreieren.


Gute Personalentwicklung braucht gute Führungskräfte.

Am meisten lernen wir an Herausforderungen unseres Alltags und an den Aufgaben, die unser Chef uns stellt. Daher sollte eine Führungskraft ihre Mitarbeiter fachlich und menschlich einschätzen können, ihnen herausfordernde Aufgaben übergeben und sie bei der Bewältigung unterstützen. Erfolgreiche Personalentwicklungsprozesse zu entwickeln und umzusetzen heißt also auch, die Führungskräfte in ihrer Führungskultur zu stärken.


Beratungsprojekte sind nur dann erfolgreich, wenn der Klient seine eigenen Lösungen findet.

Lösungen für Beratungsfragestellungen müssen zum jeweiligen Unternehmen passen. Dies geschieht dann, wenn Mensch und Organisation optimal aufeinander bezogen werden. Meine Beratungsphilosophie zeichnet sich dadurch aus, dass ich nicht nur meine inhaltliche Expertise zur Verfügung stelle, sondern auch dafür sorge, die Kompetenz meiner Klienten zu erhöhen. Ziel ist es, den Klienten in die Lage zu versetzen, sein Problem primär aus eigener Kraft zu lösen. Somit ist Beratung immer auch ein Lern- und Entwicklungsprozess für meine Klienten.